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Mit dem letzten Willen Gutes unterstützen

Das DRK erfüllt viele Aufgaben

Das Deutsche Rote Kreuz in Lüneburg ist Tag für Tag darauf bedacht, Leben und Gesundheit zu schützen und der Würde des Menschen Achtung zu verschaffen. Im Landkreis Lüneburg sind wir mit vielen stationären Einrichtungen für unsere Mitmenschen vom Krippenalter bis zum hochbetagten Seniorenalter da. Die ambulanten Dienste, die Bereitschaften der Rettungskräfte und Katastrophenschutzgruppen, die Hundestaffel und die Sanitäter für große Veranstaltungen – sie alle tragen zur Sicherung des täglichen Lebens bei.

Ehrenamtlich tätige Menschen dafür zu schulen, die Ausrüstungen zu beschaffen und Nachwuchs zu fördern, sind ein Teil unserer Aufgaben. Sie sind die Voraussetzungen für unser Wirken und benötigen immer wieder finanzielle Unterstützung für ihren Fortbestand. Vielleicht haben Sie schon einmal das DRK unterstützt. Dafür möchten wir von ganzem Herzen Danke sagen.

Die Testamentspende

Mit einer Testamentspende können Sie auch nach Ihrem Tod das Wirken und Arbeiten des DRK sinnstiftend unterstützen. Sie können testamentarisch genau festlegen, welche Projekte mit Ihren Zuwendungen beim DRK unterstützt werden sollen. So können Sie verfügen, wie beispielsweise eine hinterlassene Immobilie genutzt werden darf, oder für welche Ausbildung Ihre finanzielle Zuwendung verwendet werden soll.

Damit Ihr Geld wunschgemäß ankommt

Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, ein Testament zu erstellen. Sie können es eigenhändig handschriftlich verfassen oder mithilfe eines Notars aufsetzen lassen. Ebenso gibt es das gemeinschaftliche Testament, den Erbvertrag oder den Vertrag zugunsten Dritter.

Das eigenhändige Testament

Ein eigenhändig verfasstes Testament hat den großen Vorteil, dass Sie Ihr Testament ohne Aufwand und Kosten jederzeit ändern oder ergänzen können. Beachten Sie dabei bitte, dass Ihr letzter Wille vollständig in der eigenen Handschrift verfasst und unterschrieben sein muss. Vermeiden Sie jede Unklarheit oder Verwechslungen, indem Sie mit Vor- und Zuname unterschreiben. Vergessen Sie außerdem nicht Ort und Datum: Diese Angaben sind zwar nicht zwingend notwendig, doch besonders wichtig, wenn Sie im Laufe der Zeit mehrere Testamente verfasst haben – so lässt sich ohne Irrtum Ihre aktuell gültige Verfügung ermitteln. Und, zu guter Letzt: Sorgen Sie dafür, dass Ihr Testament nicht lange gesucht werden muss – um ganz sicherzugehen, können Sie Ihr Testament gegen Gebühr beim zuständigen Nachlassgericht aufbewahren lassen.

Das notarielle Testament

Wenn Sie verschiedene Erben bedenken oder einfach nur Unklarheiten vermeiden möchten, dann sollten Sie in jedem Fall einen Notar zurate ziehen. Ein Notar kann Ihren letzten Willen rechtssicher festhalten und beurkunden. Das notarielle Testament wird amtlich verwahrt. Für eine notarielle Beratung empfehlen wir im persönlichen Gespräch gerne eine erfahrene Lüneburger Kanzlei.

Bei einem notariellen Testament sind Gebühren zu entrichten, deren Höhe nach dem Wert des Vermögens bemessen wird. Tritt das DRK Ihr Erbe an, so übernehmen wir selbstverständlich die Notarkosten für Sie.

Das gemeinschaftliche Testament

© tim mossholder von unsplash.com

Ehegatten und Partner aus eingetragenen Lebensgemeinschaften können ein gemeinsames Testament aufsetzen. Dafür genügt es, wenn einer der beiden das Testament handschriftlich verfasst und beide Ehepartner unterschreiben. Manchmal wollen beide Parteien, dass nach dem Tode des Erstversterbenden zunächst der Zurückbleibende alles erbt und erst nach seinem Tod die Kinder erben. In diesem Fall setzen sich die beiden gegenseitig zu Alleinerben ein und bestimmen, dass die Kinder erst nach dem Tod des Letztversterbenden erben sollen. Der überlebende Ehegatte/Lebenspartner wird in diesem Fall Vollerbe und ist als solcher berechtigt, zu Lebzeiten über den Nachlass frei zu verfügen. Diese Variante wird auch als Berliner Testament bezeichnet.  Auch ein gemeinschaftliches Testament kann eigenhändig handschriftlich oder mithilfe eines Notars aufgesetzt werden.

Ihr Ansprechpartner

Joachim Elspaß

Tel. 04131 - 988 111
elspass(at)drk-lueneburg.de

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